Nordisch schlicht – zeitlos schön: Foxy Potato

 

 

Als Schreiner Anders Folke Andersen und seine Partnerin, die Dekorateurin Rikke Beck Christiansen auf der Suche nach einem passenden Chouchtisch für ihr Zuhause in Kopenhagen nicht fündig wurden, beschlossen die beiden kurzerhand den Tisch selbst zu entwerfen.

Daraus entstand 2005 das dänische Label Foxy Potato. Die „schlaue Kartoffel“ steht für cleanes und beständiges Design („potato“), das sich von zeitlich begrenzten Interiortrends nicht beirren lässt und seinen eigenen Weg geht („foxy“). Ein Möbelstück von Foxy Potato lässt sich gewiss auch noch in 20 Jahren in den zukünftigen Einrichtungsstil integrieren. Charakteristisch für Foxy Potato sind die rundlichen Formen aus dem Material Holz, das den Möbeln eine natürliche Wärme verleiht. Harte Kanten werden vermieden.

 

Andersen und Christiansen lieben ihre Heimat Dänemark. Kein Wunder, dass alle Stücke lokal gefertigt werden, sogar unter dem eigenen Dach. So kann höchste skandinavische Qualität garantiert werden, die anschließend mit Erfolg in Dänemark, Norwegen, Deutschland und den Niederlanden vertrieben wird.

 

 

 

 

 

LZF Lamps: Spanisches Holzdesign

 

LZF Lamps oder auch Luzifer, wie der Beleuchtungsspezialist ursprünglich genannt wurde, stammt aus dem spanischen Valencia. Gegründet 1994, wurden die ersten Leuchten zunächst in einem kleinen Studio in der historischen Innenstadt Valencias gefertigt.

LZF Lamps ist spezialisiert auf die handgefertigte Herstellung von zeitgenössischen Leuchten aus Naturholzfurnier. Hierbei werden dünne Holzplatten in wunderschöne Formen gebracht, die durch die Verwendung von Farben, Räume in eine atemberaubende warme Atmosphäre tauchen lassen. Das edle Material schafft einen spektakulären Lichteffekt, der die innere Schönheit des Holzes erstrahlen lässt. Traditionelles Handwerk soll mit modernem Design in Einklang gebracht werden.

Gewinner von einer Vielzahl von Designer Awards, ist LZF schnell zu einem der angesehensten Leuchtenhersteller der Welt geworden.

Werfen Sie einen genaueren Blick auf die beeindruckenden Lichtkonzepte von LZF in unserem Shop, die sowohl im privaten wie auch öffentlichen Bereich beeindrucken!

 

 

 

 

 

Formagenda: Emotion und Leidenschaft made in Germany

 

Formagenda steht für eine klare Formensprache mit besonderem Charakter. Die Leuchten wollen weder langweilen noch zu aufdringlich wirken. Viel wichtiger ist die Verbindung von Emotion und Persönlichkeit. Subtil werden einfache geometrisch reduzierte Formen mit spielerischen Komponenten kombiniert.

Verantwortlich für die Leuchten ist Benjamin Hopf, der kreative Kopf  von formagenda. Seit über 10 Jahren entwirft Benjamin Hopf Lampen für internationale Hersteller. Wichtig ist ihm, dass die Menschen eine lebendige Beziehung zu den Leuchten von formagenda aufbauen. Die Leuchten sollen auch noch nach vielen Jahren gefallen und keine modische Erscheinung von einer Saison sein. Formagenda arbeitet mit Menschen unterschiedlichster Bereiche zusammen. Künstler, Journalisten, Fotografen und Philosophen sorgen für Bereicherung und eine Leidenschaft für zeitloses Design.

Formagenda bezeichnet sich selbst als Lichtmanufaktur. Die Leuchten werden nicht einfach maschinell hergestellt, sondern beim jeweiligen Produzenten auf handwerklich höchstem Niveau und persönlicher Art und Weise gefertigt.

Überzeugen Sie sich selbst von den außergewöhnlichen Leuchten von formagenda!

 

 

 

 

 

Tom Dixon: Extravaganz aus London

Tom Dixon, Designer, Gründer und Creative Art Director des gleichnamigen Unternehmens Tom Dixon, gehört zu den ganz Großen der Designszene. Seine Leuchten und Möbel stehen im Centre Georges Pompidou in Paris, im  Museum of Modern Art in New York oder im Victoria and Albert Museum in London. Kein Wunder also, dass der Designer für seinen Beitrag zum britischen Design von keiner geringeren als der Queen geadelt wurde.

Dabei ließ anfang der 80er Jahre eher wenig auf eine erfolgreiche Karriere als Möbeldesigner schließen. Nach einer gescheiterten Musikkarriere in der Londoner Punk-Szene, war Tom Dixon unter anderem als Perfomance Künstler auf Bühnen unterwegs, wo er vor Punblikum seine ersten Möbel zusammenbaute.

Mit seinem preisgekrönten Klassiker, dem aus Polyethylen gefertigten Stuhl „Jack“ wurde er dann erstmals innerhalb Großbritanniens bekannt. Anfang der 2000er arbeitete Tom Dixon als Art Director bei Habitat, während er gleichzeitig im Jahr 2002 die Gründung seiner eigenen Marke unter seinem Namen vorantrieb.

Seine Möbel lassen sich keinem bestimmten Stil zuordnen. Von Extravaganz, zeitgenössischem Glamour und Exzentrik ist alles dabei. Jung und Alt werden dabei durch Stilelemente aus den 70er Jahren gleichzeitig angesprochen. Die Vielfalt der verwendeten Materialien ist ein typisches Merkmal der Designs von Tom Dixon. Dabei wird besonders auf eine langlebige Verarbeitung Wert gelegt sind.

Tom Dixon ist in designbewussten Milieus nicht mehr wegzudenken, ob in Design-Hotels, edle Boutiquen oder Architektenhäusern, mit Sicherheit wird man dort das ein oder andere Stück von Tom Dixon entdecken!

 

 

 

 

Schönbuch: Minimalismus, Design und Funktion

Die Ursprünge der Schönbuch Möbelfabrik Binder liegen im baden-württembergischen Holzgerlingen, wo das Unternehmen im Jahr 1960 gegründet wird. Schon damals liegt die Kernkompetenz bei der Herstellung von Dielen- und Garderobenmöbeln. Im Jahr 2005 wird Schönbuch nach Bad Königshofen in Bayern verlegt.

Michael Ress, Inhaber der Ress Möbelwerkstätten in Bad Königshofen und damit langjähriger und erfahrener Produktionsparter von Schönbuch, übernimmt die Leitung des Unternehmens. Zusammen mit Schönbuch-Kreativdirektorin Carolin Sangha, gleichzeitig auch Designerin von Apartment 8, etabliert sich Schönbuch durch die Zusammenarbeit mit internationalen Designern wie beispielsweise Charles Job zu einem anerkannten Möbelhersteller nicht nur in Deutschland.

 

Schönbuch steht für designorientierte, klare und funktionale Formen. Räume sollen optimal genutzt werden, indem Stauraum und kreative Ablagemöglichkeiten geschaffen werden. Innovative Designlösungen im Bereich Möbel- oder Accessoires sollen besonders Eingänge, Dielen und Büros als oftmals stiefmütterlich behandelte Chaoszonen in attraktive Räume zum Atmen verwandeln. Die Produkte überzeugen mit der Verarbeitung hochwertigster Hölzer aus europäischen Anbau und Lackoberflächen in verschiedensten Farbnuancen.

Schönbuch lässt fast die gesamte Kollektion „Handmade in Bavaria“ fertigen. So kann nicht nur gewährleistet werden, dass optimale Arbeitsbedingungen, soziales Engagement und betriebliche Ausbildung Teil der Unternehmenskultur sind, sondern auch Qualität und Langlebigkeit der Produkte immer auf höchstem Stand sind. Traditionelles handwerkliches Know-How durch hochqualifizierte Fachkräfte und innovative Produktionstechnik sind dafür verantwortlich, dass die Möbel und Accessoires Schönbuch immer eine tolle Verbindung von Design und praktischen Nutzen eingehen. Nicht umsonst hat Schönbuch bereits viele internationale Designawards gewonnen.

 

 

 

Zeitraum: Zeitlose Design-Massivholzmöbel „Made in Germany“

Die Kernfähigkeit des Möbelherstellers Zeitraum liegt in der Produktion hochwertiger Design-Massivholzmöbel. Seit 1990 wird im bayerischen Wolfratshausen gezeigt, dass sich erfolgreiches Wirtschaften „made in Germany“ und ein nachhaltiger Umgang mit knappen Ressourcen nicht ausschließen.

Zur Möbelherstellung werden ausschließlich Laubhölzer, wie Eiche, Kirsche, Buche, Walnuss, Ahorn oder Esche verwendet, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen und keiner chemischen Behandlung unterzogen wurden. Zeitraum arbeitet darüber hinaus mit mittelständischen Handwerksbetrieben zusammen, die im Umkreis von Wolfratshausen liegen. Damit wird gewährleistet, dass Transportwege kurz gehalten werden. Der bewusste Umgang in allen Belangen ist Unternehmensphilosophie und steht im Fokus.

Die Beständigkeit der Möbel überzeugt nicht nur in der Auswahl des Materials Holz, sondern auch in ihrem Design, das elegant zeitlos ein Leben lang Freude bereitet. Bei Zeitraum ist die Verarbeitung von Holz Leidenschaft und kein kurzlebiger Trend. Wärme, Gemütlichkeit und nicht zu vergessen gesundes Raumklima sind Argumente, die immer wieder zum traditionsreichen Naturmaterial Holz führen. Jedes Möbelstück ist durch seine einzigartige Maserung ein Unikat.

Bei uns im Shop finden Sie eine Vielzahl von raffinierten Zeitraum Möbeln, die nur darauf warten Sie ein Leben lang zu begleiten!

 

 

 

 

 

Butterfly Chair: Zeitloses Lieblingsstück für Drinnen und Draußen

Simpel, einzigartig und ästhetisch: So wurde das Lieblingsstück im Jahre 1938 vom Designertrio Antonio Bonet, Juan Kurchan und Jorge Ferrari Hardoy in Buenos Aires entworfen. Nach dem Erhalt des argentinischen Designpreises, stellte man ihn im Jahre 1941 im New Yorker Museum of Modern Art aus.

Durch den Verkauf der Produktionsrechte am Butterfly Chair an Florence und Hans Knoll, wurde der Sessel in den späteren 40er Jahren zu einem echten Verkaufsschlager. Die Produktionsrechte konnten allerdings nicht gerichtlich gesichert werden. Konsequenz war, dass, ähnlich wie heute, auf außergewöhnliches Design ein Schwall von Nachahmern folgte, die den Butterfly Chair nicht mehr in der gewohnten hochwertigen Qualität produzierten. Maße und Materialien wurden verändert und der einst edle Sessel zum minderwertigen Replikat degradiert.

2007 entschloss sich die Firma manufakturplus dazu, den Butterfly Chair wieder in seiner Ursprungsform von 1938 aus robustem naturgegerbten Leder in feinster Handarbeit zu produzieren. Besonderes Augenmerk, auch im Hinblick auf die Kaufentscheidung, wurde dabei auf den hohen Sitzkomfort gelegt. Stabile Stahlstäbe gewährleisten darüber hinaus, dass der Butterfly Chair eine langlebige Investition ist.

Da sich der Butterfly Chair auch als wunderbare und bequeme Alternative zu den gängigen Liegestühlen anbietet, gibt es den Butterfly Chair auch mit wetterfesten Acryl- oder Baumwollbezügen und Gestellen für Draußen, die eine tolle Weiterentwicklung des über 70 Jahre alten Designs darstellen.

 

 

 

 

Secto Design: Nachhaltige Designer-Leuchten

Sicherlich liegt der Ursprung all der tollen Leuchtendesigns aus Skandinavien im Umstand begründet, dass Herbst und Winter mit einer langen Dunkelheit einhergehen.

Ganz besonders schön wehrt sich allerdings Secto Design aus Finnland mit seinen Entwürfen gegen die Finsternis. Gegründet im Jahr 1995 als Möbelproduzent, wird seit 2002 der Fokus vollständig  auf die Herstellung von Holz-Designer-Leuchten gelegt. Chefdesigner Seppo Koho entwirft die von Hand gefertigten Lampen aus PEFC-zertifiziertem, finnischem Birkenholz, die durch ihre skandinavisch zurückhaltende Formsprache so edel sind. Durch das im Hals der Lampe liegende Leuchtmittel wird verhindert, dass der Betrachter geblendet wird. Das warme Licht, das vom Birkenfurnier reflektiert wird, schafft eine einladende und gemütliche Atmosphäre, der man sich kaum entziehen kann.

Die Herstellung der Secto Design Leuchten erfolgt ausschließlich von geschulten Fachleute in Finnland. Ziel ist es Leuchten zu fertigen, die durch Langlebigkeit überzeugen und einen sehr sinnvollen und nachhaltigen Gegenentwurf zum Trend der Wegwerfgesellschaft im Bereich der Möbelindustrie darstellen.

Machen Sie sich selbst ein Bild davon! Alle Leuchten gibt’s bei uns im Shop.

 

 

 

 

 

Designer Felix Severin Mack von FRAUMAIER im Interview: „Erst durch Leiden an der eigenen Existenz wird der Künstler interessant für den Markt“

 

 

Wann haben Sie das erste Mal gedacht, ich möchte Designer werden und wie kam es dann zur Gründung von FRAUMAIER?

Designer oder lieber „Gestalter“ wird man nicht, das ist man. So wie fußlahm, picklig oder anderweitig eingeschränkt. Das ist ja auch alles kein Vergnügen, sondern harte Arbeit! Stellen Sie sich eine Amsel vor: steht morgens früh auf und fängt dann gleich an, Würmer aus dem Boden zu ziehen. Den ganzen Tag macht sie das. Jetzt ziehen Sie von der Amsel das Folgende ab und schicken sie wieder auf Wurmfang: Flügel, Beine, Schnabel und Verstand, dann haben Sie die Situation eines Designers. Wirklich anstrengend ist das.

FRAUMAIER wurde vor 12 Jahren gegründet als Gegenreaktion auf Beleuchtungsabteilungen in Baumärkten und allfällig herumstehenden Tiffany Leuchten. Missstände in der Gesellschaft müssen nicht nur angeprangert werden, sie bedürfen auch einer Alternative. Die zeitgenössische Philosophie gibt uns hier Leitmotive, wie ein Zitat von Ben Parker veranschaulicht:“ Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“ oder in unserem Fall. „ Einem großen Loch im Sparstrumpf folgte ein gestopftes Bankkonto“. Unser Altruismus blieb dabei nie auf der Strecke: immer schon wollten wir sehr gute Produkte zu sehr vernünftigen Preisen anbieten. Design muss demokratischer werden. Schönheit für alle! Aber das Geld bitte an mich.

Haben Sie manchmal Angst, dass Ihnen die Ideen ausgehen könnten?

Nein, muss man nicht haben! Sie gehen nie aus, sie werden nur dermaßen schlecht, das man ob der eigenen Hybris die ganze Firma ruiniert, drum zieht man sich irgendwann ein paar Hungerleider aus dem übervollen Pulk der vagabundierenden Designer, bittet sie um tolle Entwürfe und die klaut man dann – so wie es die großen Firmen eben machen. Denn merke: erst durch Leiden an der eigenen Existenz wird der Künstler interessant für den Markt (vergleiche: van Gogh und Konsorten).

Wie kommen Sie eigentlich auf die Namen Ihrer Objekte?

In der Regel sind die Produkte nach Menschen aus meiner Umgebung benannt. Nur nach Liebenswürdigen natürlich. Auch wenn ich hier schon falsch lag. Eines meiner Produkte heißt nach einer hundsmiserablen Person. Das war aber ein Versehen. Und das Produkt FatSophie ist nach Niemandem benannt. Nach NIEMANDEM, liebe Sophie!….

Haben Sie ein Lieblingsmaterial?

Ja. Mehrere. Zuvorderst: das Material aus dem Würstchen gemacht sind. Diese Vorliebe teilen uns frauMaier und ich. Desweiteren: der Stoff aus dem die Träume sind – und ich rede hier nicht von dem Zeug, das Sie am Bahnhof kriegen. Vielmehr von der unerklärlichen Substanz, die einem in einem glücklichen Moment hilft, zusammen mit Zufall, Talent und einem gerüttelt Maß Vorarbeit, etwas zu entwerfen, das Anderen so gut gefällt, wie einem selbst. Ich stelle mir das in etwas so vor, wie das, was in den Sodamaxx Kartuschen steckt. Ich bin die Flasche. Dann drückt wer. Dann sprudelt‘s. Dann ist‘s gleich viel weniger fad.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fehler, den man rund ums Licht machen kann?

Leuchten unserer Konkurrenz zu kaufen.
Sollten Sie aber auf einen Tipp aus sein, was zu tun ist, dann wäre es: keine Deckenleuchten in Wohnräumen anbringen (Bad, Flur, Esszimmer, Küche, bejahen wir alles) nur eben nicht im Wohnraum. Stellen Sie lieber viele Leuchten auf, in jede Ecke eine und akzentuieren Sie ggf. ein paar Bilder an der Wand mit Spots aber bitte keine Allgemeinbeleuchtung an die Decke. Das verhagelt die Romantik. Letztere mag nicht mehr den Kitt Ihrer Beziehung bilden, sie mag dem Ehegattensplitting und der nicht abbezahlten Ferienwohnung auf Menorca gewichen sein, aber denken Sie an Ihre Gäste: auch die haben ein Recht, sich wohlzufühlen. Zumindest solange bis Sie ihnen Bilder ihres letzten Urlaubs zeigen. Hier hälfe dann nur: Licht ganz aus.

Wie sieht eigentlich Ihr eigener Arbeitsplatz aus?

Dresden 45 ist hier als Bild oft bemüht worden…Der rechte Teil gleicht eher dem, was ein eiszeitlicher Gletscher als Endmuräne zurückgelassen hat. Aktuell sieht er vortrefflich aus, denn ich räume in Schüben auf. Ein Schub ist gerade vorüber und recht bedeutsame Schriftstücke des Finanzamtes versehentlich im Schredder gelandet, aber dafür sehe ich nun meine Kollegin wieder, die sich in dem einen Jahr kaum verändert hat.

Gibt es ein Must-have beim Wohnen und welches Möbelstück ist für Sie überflüssig?

Das Must-have beim Wohnen ist natürlich Bargeld. Warum? Weil wir seit Tine Wittler wissen, dass es Geschmack nicht sein kann. Wenn Ihnen auch das fehlt, grämen Sie sich nicht! Achten sie einfach darauf, dass Ihre Einrichtung nicht Ihren Charakter widerspiegelt. Statistisch gesehen ist das dem ästhetischen Genuss weit öfter abträglich als förderlich. Grade wenn Sie länger nicht gebeichtet haben.

Überflüssiges gibt es nur in Singlewohnungen. In Wohnungen mit mehreren Beteiligten wandelt sich Überflüssiges in Verhandlungsmasse: mein 4 Meter Erbbuffet in Palisander, das über Generationen Bodenträger in unzähligen Häusern hat bersten lassen gegen Deinen Aufsteller von Lara Croft. Ansonsten gilt: weniger ist weniger. Einzige Ausnahme: Erbbuffets. Hier ist weniger Buffet, mehr Platz für Aufsteller…

Zum Schluss: Ihr Stil in 3 Worten…

brilliant, spektakulär, bescheiden.

 

 

 

 

 

Mama ist die Beste! Unsere 9 beliebtesten Muttertagsgeschenke!

Jedes Jahr aufs Neue sind wir auf der Suche nach geeigneten Geschenken, die unseren Müttern eine Freude machen sollen. Anstatt den 38. Blumenstrauß und die eigentlich ungesunde Schachtel Pralinen, haben wir hier ein paar Geschenkideen, von denen eure geliebten Mamas länger etwas haben.

Mit einem Klick geht’s zum Artikel!

 

Links: Elegant, schlicht und zeitlos: Der Zeitschriftenhalter „Vega“ von Foxy Potato —- Mitte: Erhältlich in vielen verschiedenen Farben: Spiegel „Beauty“ von Schönbuch. —- Rechts: Handgefertigt aus finnischem Birkenholz: „Petite 4630“  von Secto Design.

 

Links: Ein echter Dauerbrenner: „Slim Sophie“ von fraumaier in der Farbe „flamingo“ —- Mitte: Sehr süß: die „Blossom“ Vasen von Schönbuch. —- Rechts: Praktischer Schreibtischgeselle: Leuchte und Stiftehalter „E.T“ von formagenda

 

 

Links: Präsentationsplatz für schöne Magazine: „Covershow“ von Schönbuch —- Mitte: Die Harz Beschichtung macht den „Beck 36“ von foxy potato unempflindlich und alltagstauglich —- Rechts: Gute Laune mit den Garderobenhaken „Dots“ von Schönbuch.